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Far Cry – Eine Spielreihe voller Chaos, Freiheit und verrückter Geschichten


Wenn man über Open-World-Shooter spricht, kommt man an einer Spielreihe eigentlich nicht vorbei: Far Cry.


Die Reihe begleitet uns mittlerweile schon seit vielen Jahren und hat sich dabei immer wieder verändert. Was für mich Far Cry besonders interessant macht, ist die Mischung aus einer großen offenen Welt, Schusswaffen, Fahrzeugen, Erkundung und teilweise ziemlich verrückten Geschichten.


Aber schauen wir uns die Reihe einmal etwas genauer an.


Die Anfänge von Far Cry


Alles begann mit dem ersten Far Cry, das bereits gezeigt hat, in welche Richtung die Reihe später gehen sollte.


Man war auf einer tropischen Insel unterwegs und musste sich durch eine feindliche Umgebung kämpfen. Schon damals stand die offene Welt im Vordergrund. Man konnte sich relativ frei bewegen und selbst entscheiden, wie man bestimmte Situationen angeht.


Gerade diese Freiheit hat für mich einen großen Teil des Reizes von Far Cry ausgemacht.


Man konnte einfach losziehen, die Umgebung erkunden und schauen, was passiert.


Far Cry 2 – Afrika und eine andere Art von Open World


Mit Far Cry 2 ging es anschließend nach Afrika.


Dieser Teil war meiner Meinung nach etwas anders als die späteren Spiele. Die Welt fühlte sich teilweise rauer und weniger komfortabel an. Es gab nicht ständig irgendwelche Markierungen, die einem genau gesagt haben, was man machen soll.


Dazu kamen Dinge wie Waffen, die sich abnutzen konnten, und eine Welt, in der man immer wieder auf neue Situationen gestoßen ist.


Far Cry 2 war dadurch teilweise etwas anstrengender, hatte aber genau dadurch seinen eigenen Charakter.


Far Cry 3 – Für viele der große Durchbruch


Mit Far Cry 3 wurde die Reihe für mich richtig interessant.


Die tropische Insel, die offene Welt und natürlich Vaas sind Dinge, an die sich wahrscheinlich viele Spieler noch heute erinnern.


Vaas war einfach eine Figur, die im Gedächtnis geblieben ist.


Die Geschichte wurde deutlich stärker in den Mittelpunkt gestellt und gleichzeitig konnte man die Insel erkunden, Außenposten übernehmen, Tiere jagen, Waffen verbessern und einfach die Welt entdecken.


Und genau diese Mischung hat für mich sehr gut funktioniert.


Far Cry 3 hat meiner Meinung nach gezeigt, wie viel Potenzial in dieser Spielreihe steckt.


Far Cry 4 – Ab nach Kyrat


Danach ging es mit Far Cry 4 nach Kyrat.


Auch hier bekam man wieder eine große offene Welt, die man frei erkunden konnte. Diesmal gab es allerdings mit Pagan Min wieder einen ziemlich besonderen Gegenspieler.


Was mir an Far Cry 4 gefallen hat, war die Weiterentwicklung des Spielprinzips.


Man hatte wieder Außenposten, Fahrzeuge, Waffen und jede Menge Möglichkeiten, die Welt zu erkunden.


Dazu kamen neue Möglichkeiten, sich durch die Landschaft zu bewegen.


Im Grunde war es wieder Far Cry, aber gleichzeitig fühlte es sich weiterentwickelt an.


Far Cry Primal – einmal zurück in die Vergangenheit


Mit Far Cry Primal hat Ubisoft dann etwas ausprobiert, was ich ziemlich interessant fand.


Keine modernen Waffen.


Keine Fahrzeuge.


Keine Schusswechsel wie in den anderen Teilen.


Stattdessen ging es zurück in die Steinzeit.


Man musste mit Speeren, Bögen und anderen primitiven Waffen überleben. Dazu konnte man Tiere zähmen und für sich einsetzen.


Ich finde, gerade dieser Teil hat gezeigt, dass Far Cry nicht unbedingt auf moderne Waffen angewiesen ist.


Das Grundprinzip der Reihe hat auch in einer völlig anderen Zeit funktioniert.


Far Cry 5 – Willkommen in Hope County


Mit Far Cry 5 ging es anschließend nach Montana.


Für mich gehört dieser Teil ebenfalls zu den Spielen, bei denen die offene Welt sehr viel Spaß gemacht hat.


Man konnte mit Fahrzeugen unterwegs sein, die Gegend erkunden, Tiere jagen und natürlich wieder verschiedene Gebiete und Außenposten übernehmen.


Dazu kam eine Geschichte rund um eine Sekte und deren Anführer.


Was ich an Far Cry 5 besonders mochte, war einfach dieses Gefühl von Freiheit.


Man konnte sich seine eigene Route suchen und musste nicht unbedingt ständig der Hauptgeschichte folgen.


Manchmal fährt man einfach irgendwo hin und plötzlich passiert wieder irgendetwas.


Genau solche Momente machen Open-World-Spiele für mich interessant.


Far Cry New Dawn


Mit Far Cry New Dawn ging die Geschichte von Far Cry 5 teilweise weiter.


Die Welt war diesmal deutlich bunter und sah auf den ersten Blick fast etwas ungewöhnlich aus.


Trotzdem blieb das bekannte Far-Cry-Spielprinzip erhalten.


Waffen, Fahrzeuge, Erkundung und natürlich wieder jede Menge Gegner.


Für mich war New Dawn vor allem interessant, weil man bekannte Elemente aus Far Cry 5 wiedererkennen konnte, gleichzeitig aber eine andere Atmosphäre bekam.


Far Cry 6 – Willkommen in Yara


Der bisher letzte große Teil der Reihe ist Far Cry 6.


Diesmal verschlägt es uns nach Yara, einer tropischen Insel, die stark von einer Diktatur geprägt ist.


Mit Antón Castillo, gespielt von Giancarlo Esposito, bekam die Reihe wieder einen sehr bekannten Gegenspieler.


Auch spielerisch blieb Far Cry seinem Grundprinzip treu.


Eine große offene Welt, Fahrzeuge, Waffen, Tiere, Nebenaktivitäten und natürlich jede Menge Möglichkeiten, Chaos zu veranstalten.


Was mir an Far Cry 6 gefallen hat, ist die Größe der Welt.


Es gibt sehr viel zu entdecken und man kann sich immer wieder von der eigentlichen Geschichte ablenken lassen.


Und genau das ist für mich eigentlich eine der größten Stärken von Far Cry.


Was macht Far Cry für mich aus?


Wenn ich die gesamte Reihe betrachte, ist es gar nicht so einfach, einen einzigen Punkt herauszugreifen.


Für mich ist es vor allem die Kombination aus Open World und Shooter.


Ich kann einer Mission folgen, aber genauso gut einfach irgendwo hinfahren und schauen, was ich entdecke.


Dazu kommen Fahrzeuge, Waffen, Tiere, Außenposten und jede Menge Nebenaktivitäten.


Und dann sind da natürlich die teilweise ziemlich verrückten Charaktere und Geschichten.


Far Cry nimmt sich an vielen Stellen nicht unbedingt zu ernst und genau das gefällt mir.


Man kann innerhalb weniger Minuten von einer normalen Mission in ein komplettes Chaos geraten.


Mein Fazit


Die Far-Cry-Reihe hat sich über die Jahre immer wieder verändert.


Von den tropischen Inseln über Afrika und Kyrat bis nach Montana und Yara hat Ubisoft immer wieder versucht, neue Schauplätze und Ideen einzubauen.


Nicht jeder Teil wird jedem Spieler gleich gut gefallen und auch ich finde nicht jeden Teil gleich stark.


Aber eines haben die Spiele für mich gemeinsam:


Man kann einfach losziehen und seine eigene Geschichte erleben.


Und genau dieses Gefühl ist für mich das, was Far Cry ausmacht.


Eine große Welt, Waffen, Fahrzeuge, Erkundung und jede Menge Möglichkeiten, einfach mal komplett vom eigentlichen Weg abzukommen.


Und manchmal ist genau das der Grund, warum man bei einem Open-World-Spiel plötzlich mehrere Stunden unterwegs ist, obwohl man eigentlich nur eine einzige Mission machen wollte. 😄


Far Cry ist für mich deshalb nicht einfach nur ein Shooter – es ist eine Spielreihe, bei der das Chaos manchmal genauso viel Spaß macht wie die eigentliche Geschichte.

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